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r ü n z u g H o c h w a s s e r b a s s i n H a m b u
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H a m m e r b r o o k
freiraumplanerischer Ideenwettbewerb
2. Preis 10/09
Ulrike Böhm, Cyrus Zahiri, Katja Benfer,
David González Ferreño, Christina Bös,
Ann-Kristin Haeger
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| Konzept |
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Entlang des Hochwasserbassins überlagern sich Straßen, Wasserkanäle und Bahntrassen. Die durch diese Überlagerung entstehenden Räume und Fluchten lassen sich besonders entlang der Wasserkante des Bassins und den Kreuzungen zu den abzweigenden Kanälen erleben.
Linnes Entwurf zum Stoltenpark reagierte auf diesen, stark durch die Infrastruktur geprägten, Kontext. Vergleichbar mit einem städtebaulichen Gerüst etabliert Linne ein Gefüge aus öffentlichen Wegen und Feldern, in die unterschiedlichste Nutzungen eingefügt wurden.
Der Grünzug entlang des Hochwasserbassins soll in aufeinanderfolgenden Stufen entstehen und sich dabei an unterschiedliche Finanzierungsrahmen anpassen lassen. Anknüpfend an Linnes Konzeption zum Stoltenpark werden dazu folgende Interventionen vorgeschlagen:
- An den Kreuzungen zwischen Bassin und Kanälen sollen kleine Uferplätze entstehen. Durch ihre besondere Lage machen sie die räumliche Qualität des Ortes für Besucher und Passanten erlebbar.
- Das bestehende Erschließungsgerüst soll ergänzt werden, um den räumlichen Zusammenhang des Grünzugs zu stärken. Gleichzeitig sind die Anbindungen zu den Querstraßen zu verbessern.
- Das bestehende Patchwork an unterschiedlich genutzten Feldern soll durch besondere Nutzungen ergänzt und angereichert werden.
Die beschriebenen Entwurfselemente sind jeweils verknüpft mit unterschiedlichen Ausbaustufen. Sie konzentrieren sich auf wesentliche räumliche Interventionen und beziehen dabei den Bestand weitgehend mit ein.
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